Sehen Sie hier eine Auswahl der Veröffentlichungen von Dr. Oskar Seitz zum Thema Jenaplan

Jenaplan 21 von Kees Both, übersetzt, überarbeitet und herausgegeben in deutsch von Dr. Oskar Seitz

Neuauflage (3.) 2015 – Jenaplan 21

Vorwort des Herausgebers

Zum Namen „Jenaplan 21“

 

Weitere Veröffentlichungen des Autors zur Jenaplan-Pädagogik, exemplarisch und thematisch geordnet:

Feier

Die Feier – ein vergessenes Bedürfnis des Kindes? In: Kinderleben Mai 1995, S. 5-13.

Die Feier als pädagogische Situation – Ein Nach-Denken Peter Petersens, in: Kinderleben Mai 1995, S. 14-21 [S. 6 im PDF-Dokument].

Gemeinschaft

Gemeinschaftsfähigkeit oder Sozialkompetenz? In: u/e Mai 1995e, S. 5-9.

Dreamteam oder „gute Gemeinschaft“? In: u/e Juli/August 2003, S. 246.

Gespräch

Das Gespräch – Begegnung mit Worten, in: Kinderleben Dezember 1995, S. 5 f.

Helfen

Der Helfende ist der Dumme? In: u/e März/April 1996, S. 4 f.

„Hilf mir, es gern zu tun!“ In: u/e November/Dezember 2003, S. 382 f.

Inklusion

Alle Menschen sind Menschen, in: u/e Mai/Juni 1997, S. 4 f.

Inklusion und Jenaplan, in: Grubich, R. (Hg.): Inklusive Pädagogik. Ranshofen-Osternberg/Österr. 2005.

Jenaplanpädagogik

„Elternbrief“ Bayerischer Elternverband September/Oktober 1996.

Jenaplan – Pädagogik für das neue Jahrtausend, in: Werkstatthefte, Heft 58, herausgegeben durch das PLIB 2000, S. 53-61.

Peter Petersens Jenaplan: Impulse für eine Pädagogisierung der Schule (in Bayern), Oskar Seitz und Hannes Hauptmann.

Jenaplanschulen

Privatschule-Delikatesse statt Eintopf? In: PÄDForum 4/2009, S. 158-162.

Wie die Schule auf das Schaf gekommen ist. Oder: Wie die Peter-Petersen-Schule in Köln, Am Rosenmaar, den klassichen Widerspruch zwischen Schaf und Pädagogik versöhnt. In: u/e Juni 1990e, S. 49-58.

Kommentar von Prof. Sünkel zum Artikel 1991

Themenheft Niederländische Jenaplanschulen, Menschenkinder/ Kinderleben Doppelheft 1993

Peter Petersen und Berthold Otto. Konzeptionelle Stützen der Reformschule Obereichenbach, in: Auf den Spuren der Reformschule Obereichenbach 1949-1969. Präsentation der Ergebnisse einer Studie über die Reformschule, Juni 1993.

Jenaplan-Schule – eine Schule, in der Leistung und Lust am Lernen nicht im Widerspruch stehen, Seite für SOKE Nürnberg, März 2002.

Leistung

Leistungskultur statt Leistungskult, in: Kinderleben Juli 1996, S. 5-13.

Medienkultur

Medienkultur statt Medienkult, in: u/e September/Oktober 1996, S. 4-6.

Motivation

Motivierend: Schule ohne Motivation, in: u/e September/Oktober 2001, S. 229-232.

Pädagogische Situation

Pädagogische Situation – Gedanken zur Veränderung der schulischen Wirklichkeit, in: Kinderleben Juli 1998, S. 15-17 [S. 2 im PDF-Dokument].

Übung als pädagogische Situation1 – Überlegungen zur Kursarbeit im Jenaplan (elaboriertes Vortragsskript: Jahrestagung der njpv, Arnheim, 21.11.2001)

Erfahrung: das schönste schulpädagogische Wort? In: u/e November/Dezember 2004, S. 382 f.

Schlüsselkompetenzen

Employability – zum Nutzen von Qualifikationen und Kompetenzen, in: u/e Mai/Juni 2001, S. 118-120.

Totalisierungsmöglichkeiten von Qualität, in: u/e Januar/Februar 2003, S. 63.

Freundlichkeit – die genormte Individualität, in: u/e Juli/August 2004, S. 254.

Hauptsache: komplex – der kleine Karrieretipp für den Geistesarbeiter, in: u/e Juli/August 2005, S. 254.

Schulkultur

Schulkultur: Schulwelt als Lebenswelt aller Beteiligten, in: u/e September/Oktober 1995, S. 4 f.

Schule umfassenden Förderns, in: u/e Mai/Juni 1998, S. 4-9.

Schule und Eltern – Schule mit Eltern, in: u/e, 2/1999, S. 4 f.

Schultüren als Merkmal von Schulentwicklung, in u/e März/April 2004, S. 134.

Schulpreise, in: u/e September/Oktober 2007, S. 318.

Selbstständigkeit

Eigenständigkeit und Eigenverantwortung, in: u/e September/Oktober 1997, S. 4-6.

Spiel

Spiel – Daseinsweise unserer Kinder, in: Kinderleben November 1994, S. 3-5.

Stammgruppe

Stammgruppe – die scheinbar kuriose Normalität einer pädagogischen Vorordnung, in: Kinderleben Dezember 1996, S. 23-26.

„Altersmischung ist nicht gleich Stammgruppe“, Leserbrief von Dr. Oskar Seitz im Stadtanzeiger Nürnberg Ausgabe Nord, Dezember 2002.

Technikunterricht

Technik – erfahren, begreifen und verantwortlich nutzen, (zusammen mit Kees Both) in: u/e Januar/Februar 1998a, S. 6-11.

Tests

Varianz ohne Mittelwert, in: u/e März/April 2003, S. 127.

Standardisierte Tests in der Schule – jenseits des Tellerrands, in: u/e September/Oktober 2003, S. 318.

Orientierungstest und Testorientierung, in u/e September/Oktober 2003, S. 253-255.

PISA mia! – Denksportaufgaben messen Kompetenz!, jenaplan.de, 2009.

Gezählt – gewogen – geteilt (zusammen mit Rainer Winkel), in: PF:ue Februar 2003, S. 69.

Unterricht

Unterricht 2000 – Poesie zwischen Auto und Allo, in: u/e November/Dezember 1999, S. 284 f.

Nicht nur für das Leben lernen. Schulisches Lernen in der Spannung zwischen Innovieren und Konservieren, in: u/e September/ Oktober 2000, S. 229-232.

Weltorientierung

Weltorientierung – kritische Aspekte eines unkritischen Begriffs, in: Kinderleben Juli 1997, S. 12-15.

„Eine Orientierung an den Bedürfnissen der Kinder“, Leserbrief von Dr. Oskar Seitz in NN 15. Januar 2003.

Wochenplan

Der Wochenplan – Pädagogischer Sinn und Möglichkeiten der Realisierung in der Grundschule, in: Kinderleben Mai 1994, S. 7-17.

Wochenplanunterricht modern – grundlegende Unterschiede zum Wochenarbeitsplan im Sinne der Jenaplan-Pädagogik, in: Kinderleben Mai 1994, S. 44-47 [S. 8 im PDF-Dokument].

Was ist eine Woche? In: Kinderleben Dezember 1997, S. 5-11.

Eva Luise Köhler: „Jedes Kind ist einzigartig!“ – Argumente gegen die 45-Minuten-Terrine, in: u/e März/April 2006, S. 142.

 

1 Dieser Beitrag ist Frau Jutta Hertlein gewidmet.

Jutta, Konrektorin an der GS Sperberstr. in Nürnberg, war viele Jahre (ab 1998) bis zu ihrem viel zu frühen, schockierenden Tod 2006 im Beirat der Jenaplanintiative Bayern tätig. Sie half unserer Initiative durch die selten zu findende Kombination von vielseitiger Erfahrung  und wissenschaftlich fundiertem pädagogischen Wissen,  durch ihren besonnenen,  wohltuend freundschaftlichen, auf Ausgleich bedachten Umgang. Anfragen hinsichtlich Unterstützung bei verschiedenen Anlässen, so auch bei diesem Vortrag, stießen stets auf echte Hilfsbereitschaft. Gerne und öfters erinnere ich mich an ihre sympathische Verlegenheit, wenn ich sie mit meinem Kompliment überfiel, sie sei die beste Lehrerin Nürnbergs. Meine Nürnberger Kolleginnen mögen es mir verzeihen – sie war es wirklich. Bereits 2000 (!) lernte ich von ihr, wie man ein autistisches Kind in eine bayerische Grundschulklasse inkludieren kann. Eine wirkliche Herausforderung, nicht nur damals. Mit ihrem Wissen und ihrem Engagement stellte sie sich zur Verfügung, als ich ein Beispiel für die Öffnung von Unterricht an eben dieser bayerischen Schule studieren lassen wollte. Die Ergebnisse unseres Seminars finden sich teilweise wieder auf der Website der damaligen Studentin Juliane Takac: http://www.kindgerechteslernen.de/ 

Nur, die inspirierende und ergreifende Art von Jutta ist dort nicht zu erspüren. Danke, Jutta!